Tanzen birgt verschiedene Aspekte hinsichtlich Gesundheit.
Wer tanzt, schlägt mehrere Fliegen mit einer Klappe: 

• die Muskulatur der Beine, des Rückens sowie der Arm- und Schultermuskeln wird aktiviert
• die Feinmotorik wird geschult
• der Körper wird beweglicher
• das Körpergefühl bessert sich 

Dies wirkt sich positiv auf die Körperhaltung aus, denn in unserem Zeitalter der vorwiegend sitzenden Tätigkeiten ist es immer wichtiger, für die nötige Bewegung zu sorgen, um nicht krank zu werden. 

• Fehlhaltungen werden korrigiert
• Verspannungen lösen sich
• Rücken- oder Nackenschmerzen werden buchstäglich “weggetanzt”
• hat großen Einfluss auf das psychische Wohlbefinden 

Schmerzen können erst gar nicht aufkommen, denn die Muskeln werden gelockert. 
Die Konzentration auf die Musik und Körperbewegung 

• befreien den Kopf
• das Gehirn wird trainiert, besser durchblutet und mit Sauerstoff versorgt,
   was seine Funktion verbessert
• der Orientierungssinn wird geschult
• das Gleichgewicht wird geschult
• der Kreislauf wird in Schwung gebracht
• das Immunsystem gestärkt. 

Tanzen ist übrigens auch für Senioren geeignet. Es belastet nicht die Knochen und hält das Gehirn fit.
Koordination, Schnelligkeit, Ausdauer, Kraft und Konzentration sind die Grundelemente, auf die es beim Tanzen ankommt. 

Ein wesentlicher Aspekt des Tanzens ist die Körperwahrnehmung und Körpererfahrung. Man erlebt sich selbst in der Gruppe, in Bezug zum Tanzpartner und der Zusammenhang zwischen Atmung und Bewegung wird bewusst. Aber Tanzen wirkt nicht nur auf den Körper, sondern beeinflusst auch den Geist positiv. Körper und Geist werden in Einklang gebracht. Seelische Spannungen lösen sich, Stress wird abgebaut, da weniger Stresshormone ausgeschüttet werden, und das Selbstbewusstsein wird aufgebaut beim Dahingleiten auf dem Parkett zu rhythmischer Musik. 

Welche positive Wirkung Tanzen auf die Psyche hat, muss jeder selbst erfahren.